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»Um die Lage der Ebene annähernd auszumit-teln, in welcher die nordischen Gcbirgstriimmer un-
deutende Längen; sie sind an dem einen Endeetwas breiter und höher, als an dem andern, sodass sie sich der Gestalt nach am Besten mit Eisen-guss-Gänsen oderMasseln vergleichen lassen. Sie sindin verschiedenen Thcilen Schwedens sehr verbreitet,aber je nach den verschiedenen Ocrtlichkeiten in ih-rer Zusammensetzung einigermassen verschieden. Inden mittäglichen Provinzen bestehen sie im Allge-meinen aus Granit- oder auch aus blossem Quarz-Sandeoder Grande und aus Granit-Blöcken; in den abend-lichen Provinzen, namentlich nördlich von Upsala,wo die Högelstreifen häufiger sind , scheinen sicmehr aus blossem Sande zusammengesetzt zu seyn.Herr B r o n g n i a r t glaubt derselben doch nicht ge-nug untersucht zu haben , um eine bestimmte Bcgelin Rücksicht ihrer Zusammensetzung aufstellen zukönnen. Der Reisende wird davon überrascht undjede gute Karte, wie die von Hermelin, zeigt es,dass sie sich auf sehr bedeutende Längen von NNO.nach SSW. erstrecken, mit einem merkwürdigenParallelismus untereinander, und dass die Breiteund Höhe derselben eine auffallende Beständigkeitbehauptet. Es sind nicht bloss aneinander gereilccteSandhügel , sondern wahrhafte Züge von ange-schwemmten Gcbirgstrümmern , deren Kamm so sehrim Niveau liegt, dass man häufig die Landstras-sen darauf angelegt hat, gerade so, als wäre zudiesem Zwecke der Sand künstlich aufgeschüttet wor-