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denselben Abänderungen unter jenen Geschieben. BorTrapp der Wcstgothischen Berge , der dichte Grün-stein welcher so oft Gänge im Schwedischen Gneusbildet, werden in unseren Sandebenen wahrgenom-men. Die schonen Elfdaliscben Porphyre werdeneben so bestimmt erkannt , als der ausgezeichneteSyenit von Bjursas in Dalekarlicn und der Orthoce-rafiten und Trilobiten führende Kalkstein der InselnGottland und Ocland. In den Gesteinen der Geschiebezeigen sich nicht selten einfache Fossilien., welcheSkandinavischen Gebirgsarten und Lagermassen vor-zugsweise eigen sind , z. B. Granat, Thallit, Scapo-lilh, Malacolith, Magnet- und Titancisenstein. Auchverdient besondere BeacliLung, dass die Gebirgsarten,welche in Schweden in grösster Verbreitung Vorkom-men , auch gerade diejenigen sind , welche am häu-figsten in den Sandhaiden zerstreut liegen. Granit-artiger Gneus ist in den mehrsten Tlieilen von Schwe-den vorherrschende Gcbirgsart und gerade aus die-sem besteht in den mehrsten Gegenden der norddeut-schen Ebenen , die grössere Anzahl der Geschiebe. «
)> 2) Die fremden Geschiebe nehmen im Allge-meinen an Frequenz und Grösse zu, so wie manvon den norddeutschen Bergen nordwärts sich ent-fernt und in den Sandebenen fortschreitet ; welchessich umgekehrt verhalten würde , wenn jene Geschiebedieselbe Abkunft hätten , wie die Gerolle der Flüsse,die in jenen Bergen entspringen, Einige Ausnahmenyon dieser Regel kommen vor, indem manche Striche