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ii i) Feuersteine in ausserordentlicher Menge und'fast überall verbreitet. Oft sind sie noch in ihrerursprünglichen Knollenform ; oft noch mit einer Krei-derinde überzogen. Nicht selten finden sich in ihnen,Versteinerungen und zwar dieselben , welche man in tder Kreideformation antrifft. Ihre Abstammung aus)Kreideflötzen leidet daher wohl keinen Zweifel. MilRecht könnte aber die Frage aufgeworfen werden;ob diese Feuersteine nicht von südlich verbreiteteFlötzen herrühren, da durch neuere Untersuchung«;das Vorkommen der Kreideformation in Nicdersacli-sen und Westphalen nachgewiesen ist. Eben dieseNachforschungen haben aber ergeben , dass die zunKreidegebilde gehörenden Gebirgsarten jener Gegen-den, nur an wenigen Orten Feuersteine enthalten;■wogegen die Kreide, welche bei Lüneburg, auf Rü-gen , "Wohin, in Dänemark, im südlichen Schwedevorkommt, Feuerstein auf ähnliche "Weise führt, tf»|die Kreide von England. Wenn nun zu erwiesen istfdass die übrigen Geschiebe, welche mit dem Feuer-istein in den Sandebenen vermengt sind, aus nördli-cheren Gegenden abstammen , so scheint die sehevon melu’eren Geologen ausgesprochene Meinung viffür sich zu haben, dass jene Feuersteine von zer-störten Kreideflötzen herrühren , die vormals in derNähe der jetzigen Ostsee vorhanden waren. — £kommen «
» 2) Geschiebe von mannigfaltigen gemengteUnd einfachen Gesteinen vor, aus primärem und alte-