ncn Gesteine , und erfüllen sie mit Metallen und mitvielen, nur erst seitdem erscheinenden, gesäuerten Fos-silien. Dieses Hervorkommen und Erheben der pri-mitiven Gcbirgsrcihen kann aber nur Statt gefundenhaben, nachdem auch schon die sogenannten Tertiär-formationen gebildet waren, denn auch sie sind in dieHöhe gehoben, zerspalten und zerrissen. Alle Thälcrder Gebirge sind Folgen der Seitenzerspaltung der er-hobenen und deshalb über einen grossem Raum ver-breiteten Schichten , den sie , ohne zu spalten , nichteinnehmen können. Sie sind daher gleichzeitig mitder Erhebung der primitiven Gebirge, und alle zu-gleich entstanden. —«
»Diese Ansichten sind von vielen deutschen undschweizerischen Geognosten mit Interesse aufgenom-men, gepflegt, erweitert und berichtigt worden. Ausihnen folgt aller unmittelbar das merkwürdige Phäno-men der Alpcnfluthen und der Verbreitung der grossenPrimitiv-Blöcke von der innern Centralkctte her. Dennwenn sich eine solche Kette erhellt, so werden auchdie Wässer mit in die Höhe gerissen ; diese stürzendann von der gewaltigen Höhe in ihr altes Bett zu-rück , durch die zugleich geöffneten Seitcnthäler desFlötzgebirges, und reissen die Blöcke mit fort, welchenothwendig, und auch jetzt noch, die neu hervorge-tretene Kette bedecken, weil diese Felsen sich an derOberfläche in Berührung mit der Atmosphäre zusam-mcnzichcn, daher sich in grössere oder kleinere Mas-sen zertheilen.it