Seitdem hat man zwei noch mehr unmittelbareBestätigungen jener Thatsache erhalten.
Die erste ist ein Elephant , den man an denUfern des Alascia, eines sich jenseits des Indigirskain das Eismeer ergiessenden Flusses gefunden hat,und wovon in den Reisen von Sarytscliew Nach-richt mitgetlieilt wird. Er war von dem Flusse los-
giesst, gefunden, unter dem 66 ° N. B., ungefähri5o Stunden vom Eismeer entfernt. Pallas erhieltvon demselben den Kopf und die Füsse. Der übrigesehr verdorbene Leichnam war von den Jakuten zu-rückgelasscn. Nach dem Kopfe zu urtheilcn, musstedas Thier noch jung und keines yon den grösstengewesen seyn. Dem Berichte der Finder zufolge,hatte man das Gerippe auf der Stelle gemessen, unddie Länge 3 3/4 russische Ellen befunden, die Höbeaber auf 2 1/2 Elle geschätzt. Ausser der Haut undden Haaren fand sich an dem Kopfe auch noch einTlicil der Sehnen und Ligamente. Sogar die Augen-lieder schienen nicht völlig ausgefault zu seyn. Un-ter der Haut, um die Knochen und in der Hirnhöhlelag eine leimartige Materie, welche vermuthlich vonverwesten weichen Thcilen herrührte. Die Haarewaren weit länger und zahlreicher wie sie Pallasan lebenden Nashörnern gefunden hat. Trevira-nus Biologie. III. Gütt. i8o5. 8 . S. 1 38 nach PallasNov. Comment. Acad. etc. Petropol. T. XIII. S. 445■T. XVII. S. 585 scj. Ebendesselben Heise durch ver-schiedene Provinzen des Russischen Reichs. Th. 3.S. 97 .