man muß diese Correction entweder vomoberen Stande abziehen, oder zum unrern^addiren. — Sind die Gefäße sehr weit, soist diese Correction bey niedrigen Höhen sounbedeutend, daß man sie vernachlässigenkann.
Am besten und bey der Berechnung ambequemsten ist eS, wenn man dem Gefaß-darometer eine solche Einrichtung giebt,daß sich der Durchmesser der Röhre zu demdes Gefäßes, wie i : io verhält. Hier-mach würde das Quecksilber, wenn es i Zollin der Röhe herabgcsunken ist, um ^ Zollim Gefäße gestiegen sey», und in diesemFalle müßte man die Länge der Quecksil-bersäule um Zoll verkürzen. *) Bey-einem solchen Barometer ist vorzüglich darauf
Die Quecksilbersäule in der Röhre undim Gefäße sind Cplinber und verhalte»sich wie die Quadrate ihrer Durchmesser,d- h. ^