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Mate bey vielfacher Vergleichung, ge-wahrte sehr bald ein ungemein hohes In-teresse, und machte eZ mir möglich, meinemVorträge diejenige Vollständigkeit zu ge-ben, welche ein arademischer Lehrer allezeitzu erstreben schuldig ist; denn wenn gleichabsolute Vollständigkeit eben so unnütz alsunmöglich zu erreichen ist, so bleibt docheine allgemeine Ucbcrsscht des Ganzen, und«ine klare Entwickelung desjenigen Zustandes,in welchem sich die Wissenschaft gerade zuder jedesmaligen Zeit befindet, ein unnach-iäßliches Erforderniß. Nachdem daher dieGrundsätze entwickelt, die verschiedenen Ver-suche zur Lösung dcK Problems geprüft,und die brauchbarsten Formeln erläutertwaren, ergab sich von selbst das Resultat,