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Superintendentureu
sind 362 im Staate.
Taubstummen - I nstitute.
Berlin, Breslau, Königsberg, Erfurt, Cöln, Münster, El-berfeld, Ilirscliberg, Quedlinburg, Halberstadt.
Universitäten.
Greifswalde, Königsberg, Halle, Breslau, Berlin, Bonn,(Münster, Braunsberg).
Wallfahrtsorte.
Schlesien: Albendorf bei Wiinschelburg, Warthaberg beiWartha, Annaberg bei Gr. Strelilitz, Kaubitz beiFrankenstein.
IVestprcufsen: Jakobsdorf (Schlochauer Kr.")
Ostpreufscn: Glottau (Heilsberger Kr.); Heiligelinde (Ras-tenburger Kr.)
Posen: Pakosc (Mogi Inoer Kr.); Exin (Scliubiiicr Kr.); Pa-radies (Birnbaumer Kr.)
Jülich-Cleve-Berg: Kevelaer (Gcldernscher Kr.)
Waldungen, vornehmste.
Ostpreufsen: Johannisburger und Orteisburger Haiden, dieGrondowkisclien, Puppisehen, Roganisclien, Krotini-sclicn, Bodschwinkischen und Rorkesclien Forsten,der Xemonin oder Baumwald, die Romintisehe, diePillkalliselie, Astrowisker, Trapönisehe, Sclieschüp-pe, Warniselie, Aassawisclie und raportisclic Heideu. s. w.
JVestprenfscn: Die Heiden von Könitz und Tuchei, die Re-liofer und Rospitzer Forsten.
Posen ist mit sehr bedeutenden Waldungen versehen.
Brandenburg: Knnersdorfer, Köpnicker, Riidersdorfer undmehrere Forsten an der Havel, die Forsten von Star-kow, Trebbin und Jüterboek, Spreewälder.
Pommern: Usedom, Wollin, Anelam, Demmin und \augardsind mit grofsen Waldungen versehen. Der Liensche
* Forst.
Schlesien: Die Sudeten- und oberschlesisehen Wälder.
Sachsen: Ein Tlieil des Thüringer- und des Harzwaldes.Die Wälder von Walbeck, Aenhaldcnslchen , Burg-stal, Gardelegen; die Forsten von Weferlingen, Etl-ichen, Sehönliaiisen und Flcclitlingen; die Heiden vonKolhitz, Letzlingen und Burgstal; die Dübener Hei-den.
fVestphulen: Der Arnsberger Wald; die Oster, Lnnaer undHerringer Heiden; ein Tlieil des Rüspe- und Rin-gelsteiner AValdes; die Porta Wcstphalica.
Rheinprovinz: Der Hochwald, der Idarwald; ein Tlieil des