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4 (1844)
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müßte denn bloß von der Zeit zu verstehen sein, da ihm nochdie Knochen seiner Stiefgcschwistcr im Halse stecken.

So eben vernehme ich, daß ein anderer Sylbenstccher Wil-lens ist, die Orthographie der griechischen Namen noch aus demGrunde, daß die Griechen in der Aussprache die Wörter -.0,^?und verwechselt haben, welches allerdings ausgemacht ist,umformen will. Der Himmel stehe uns bei! Und nun (da ichohnehin gewiß weiß, daß ich den Beifall vieler der gelehrtestenMänner auf meiner Seite habe, auf deren Beifall allein mirin der Welt etwas ankommt), kein Wort mehr von dem undzwar so lange ich lebe nicht mehr.

Allein nun wende ich mich zu einigen andern Punkten,worunter mir zwei oder drei von der äußersten Wichtigkeit sind.Ja, wären einige der nun folgenden Beschuldigungen ausHrn. V. Aufsatz weggeblieben, so hätte ich gänzlich geschwiegen;ja, da sie überhaupt von diesem Menschen kommen, so Hütteich auch »och jetzt geschwiegen, wenn mich nicht ein auswär-tiger Gelehrter, auf dessen Urtheil mir sehr viel ankommt, eben,da an diesem Magazin gedruckt wurde, ersucht hätte, mich bloßgegen diese zu vertheidigen; das Übrige seien Schulfüchsereicn,die man mit Disputiren nie ändern könne, allein sie vergäßensich am Ende von selbst.

Gleich anfangs beschuldigt mich der unbesonnene Menschfund nennt es Hohnncckereien gegen Klopstvcken und ihn),ich hätte ihm den Theil des Magazins, worin mein Aufsatz gegenihn steht, auf der Post, ohne Namen, mit einer bcigeschricbenen

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