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des Capt. Crozcts Munde überzeugt worden, daß er und Ker-guelen das Land wirklich gesehen hatte. Cook fand es auch undging von da nach Ncuholland, Neuseeland und den Societüts-inscln, wo er den Omai auf Huaheine absetzte. Omar wurdemit einem allgemeinen Freudengeschrei seiner Landslcute empfan-gen, und man fand nicht, daß sie ihn seiner Reisen undVorzüge wegen beneidet hätten, wenigstens nicht während CooksGegenwart. In Otaheiti ließ er die am Cap eingenommenenThiere, nämlich einen Bullen und einige Kühe, einen Hengstund einige Stuten, ein Paar Schafböcke und einige Mutter-schaft, einen Pfau und einige Pfauhennen :c. zugleich mit eini-gen Muskatnußbäumen, die er von Neuholland mitgebracht hatte.Als die großen Thiere aus Cooks Arche hervorkamen, so sollensie von den Einwohnern fast angebetet worden sein. Es wur-den auch welche unter die übrigen Inseln vertheilt. Gegen Endedes Jahres segelte er nordwärts, erreichte im März des folgen-den die Küste von Amerika, und lief da etwas nordwärts vondem Orte, wo man auf den Charten Aguilar findet, ein, umsein stark beschädigtes Schiff auszubessern. Bon da segelte er,nachdem er viele Stürme überstanden, längst der Küste vonAmerika hinauf, und verbesserte manche Fehler der bisherigenCharten, die ihn überhaupt oft verführt hatten, fand auch dieMeerenge, die Amerika von Asien trennt'), wirklich, und fuhr
') Diese Meerenge, die sonst die Straße Anian hieß,ist von dem Hrn. Oberconsistorialrath Büsching ebenfalls Cooks