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man in diesen Gewässern selten über einige hundert Lachtcr demSchiffe ab etwas unterscheiden kann, und daher in beständigerGefahr schwebt, gegen einen von den so häufigen Eisbergendieser See zu rennen, indem man nicht selten kaum so vielZeit hat, wenn man fie erblickt, denselben noch mit dem Schiffeauszubeugen. Allein auch die Fahrt zwischen diesen schwimmen-den Eilanden wurde nützlich. Man hat vormals wohl gesagt,daß oben auf diesen ungeheuren Eismassen stehende Seen vonsüßem Wasser sich befänden, die sich in Strömen und Bächenherab ins Meer ergössen, allein davon liest man nicht, daß ir-gend ein Schifffahrer das schwimmende Eis aufgefangen, ge-schmolzen und statt süßen Wassers gebraucht habe'). Land istinnerhalb des südlichen Polarcirkels und dessen Nachbarschaftnicht gefunden worden, welches Dr. Förster als die wahrschein-liche Ursache der größten Kälte jener Gegenden angibt. Ange-merkt zu werden verdient hier, daß Cook zuweilen 16 Wochenohne Land zu sehen die See hielt, ohne die fürchterlichen Folgendes Scharbocks zu erleben; und ohne großen und gefährlichenKrankheiten mit seinem Schiffsvolke ausgesetzt zu sein, oft in-nerhalb vier Wochen aus einer Kälte von -s- 27 Graden desfahrenheitschen Thermometers in eine Wärme von 70 lief, und
') Cranz in seiner Geschichte von Grönland behauptet sogar,das Tafelcis sei salzig, welches in der antarktischen See zuver-lässig nicht ist, wahrscheinlich also auch in der nördlichen nicht.
Anm. des Verfassers.
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IV.