rung dieses Unternehmens dem Schiffsmeister und LandmesserLook, den er zu dem Ende auch zum Schiffslieutenant undCommandeur des Schiffes ernannte, anvertraut» Und nu-n warCook endlich an der Stelle, auf die er gesetzt werden mußte, umvon der einen Seite der Welt mit seinen großen Talenten zunützen, und von der andern auch von ihr dereinst die Belohnungsicherer erwarten zu können, die sie verdienten.
Herr Joseph Banks, jetziger Präsident der Societät derWissenschaften, erbot sich aus Eifer für die Naturkunde über-haupt, und die Kräutcrkunde insbesondere, dir Reise mit zumachen. Er bewog den Dr. Solander nebst verschiedenen ge-schickten Malern, sie ebenfalls mit anzutreten, und sein an-sehnliches Vermögen setzte ihn in den Stand, die besten Bücherund Instrumente anzuschaffen, und sonst alle nöthige Vorkeh-rungen zu treffen, um die Reise zum Dienst der Wissenschaftengemeinnützig zu machen. Auf königl. Schiffen ist es gewöhnlich,daß der Capitain, dem es die Regierung vergütet, die Personen,welche sie mitschickt und die nicht eigentlich zum Schiffsetat gehö-ren, frei beköstige. Herr Banks aber übernahm die Verpflegungseiner eigenen Reisegesellschaft, des Astronomen Green und selbstHrn. Cooks, und zahlte demselben oben drein für den Gebrauchder Schiffscajüte und alles andern Gelasses für sich und seineFreunde, eine sehr ansehnliche Summe. Das Schiff that die
175g die Brestcr Flotte unter dem Admiral Conflans, an derKüste der Luiberons Bay, mitten in einem Sturme.