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immer liegen, bald geheilt, allein Covk konnte sich doch beimSchreiben des Daumens nun nicht mehr bedienen, und hieltseit der Zeit immer die Feder zwischen dem Mittel- und Zeige-finger. Man sieht hieraus, daß seine Lage wenigstens in Ab-sicht des Umgangs, und der Gemächlichkeiten des Lebens, keinevon den angenehmsten war, ob er gleich sonst, außer seinerGage als Meister des Schiffes, täglich noch eine halbe Guinceals Landmesser bekam und manche andere Bortheile genoß.Allein aus diesem Gesichtspunkt allein muß man auch seineLage nicht beurtheilen. In wie fern er den Verlust guter Ge-sellschaft dort empfunden haben mag, läßt sich nicht bestimmen,den von Gemächlichkeiten des Lebens hat er wenigstens nichtgefühlt. Er bediente sich vielmehr dieser Gelegenheit, seinerSparsamkeit, die er oft zu weit trieb, ganz nach eigenem Gut-dünken nachzuhängen, und versagte sich auch noch die gemeinstenBequemlichkeiten. Er trank z. B. seinen Thee niemals mit demauf den Schiffen gewöhnlichen Speiszuckcr, sondern, um jenenzu ersparen, mit schwarzem Syrup; ja sogar die Talglichtcr,die ihm doch die Regierung vergütete, brannte er nicht, sonderndafür den Thran, den man aus Seehundsfett schmolz. Diesesmuß freilich zum Theil mit aus seiner niedrigen Erziehung undden Angewohnheiten aus einem Stande, den er kaum verlassenhatte, erklärt werden, daß aber doch noch etwas Mehreres mitdarunter steckte, sieht man schon daraus, daß er z. E. wegenseines zerschellten Daumens, als ein in königl. Diensten Ver-wundeter, eine jährliche Vergütung von 4 Pf. Sterling aus der