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4 (1844)
Entstehung
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genug. Es waren dieses freilich die Unternehmungen, die seinenRuhm so weit ausgebreitet haben, aber ausgebreiteten Ruhmhatte er schon lange vor jener Zeit verdient. GegenwärtigerAufsatz enthält in einer getreuen Erzählung Alles, was mirvon diesem außerordentlichen Manne bekannt geworden ist; seineTugenden neben seinen Fehlern: jene ohne rednerischen Schmuck,dessen sie nicht bedürfen; und diese ohne gesuchte Entschuldigung,die sie nicht vertragen. Etwas was den Namen eines Lastersverdiente, ist mir indessen nicht bei ihm vorgekommen.

James Eook ward im Jahr 1728 den dritten Novemberin der Grafschaft Pork geboren. Sein Vater war ein gemeinerLandmann, der sich mit Bebauung einiger Ländereicn ernährte,die er doch von einem, wie es scheinet, gütigen Herrn gepachtethatte. Bon seinen Brüdcrn und Schwestern, deren einige waren,ist nur jetzt (1780) noch eine Schwester am Leben, die ebenfallsan einen Pächter vcrheirathet ist. Der junge Eook hatte sichalso nach einem solchen Eintritt in die Welt keine sonderlicheErziehung zu versprechen. Auch wurde er bloß in die öffentlichePfarrschule gethan, wo er lesen lernte, etwas schreiben undrechnen und den Katechismus. In seinem 13. Jahre gab ihnsein Vater einem Schiffer aus Whitby, der Steinkohlen vonNewcastle nach London zu führen Pflegte, auf 7 Jahre in dieLehre. Diese Lehrjahre arbeitete er, ohne sich besonders auszu-zeichnen, durch, und diente hernach auf etlichen Reisen vonNewcastle nach London als gemeiner Matrose. Auf einer dieserReisen ereignete es sich einmal, daß das Schiff, zu welchem