damaligen Boten bei den Eilfen Ämtern zu Osnabrück. Ichsetze sie Ihnen ganz her:
^rrozsiilis, die erste Tochter mein,
Soll an den Adel verheirath sein,
Dann ich erkenne ihrer Art,
Sie ist voll Stolzheit und Hoffarl.
^vsritia mein Tochter schon,
Die trägt für andern eine Krön,
Will ich auch geben zur AusbeutBestatten sie an die Kaufleut.bUtss, mein Töchterlein zart,
Die mich genugsam hat erklärt,
Verheirath ich in den WehstandAn die, so wohnen auf dem Land.
Inviäis mein Töchterlein,
Die soll auch wohl verheirath sein —
An die Handwerks Personen viel.
Das meld ich euch in dieser Still.
Ilomicicla mein Tochter fein,
Ob sie gleich ist schon jung und klein
Befrei ich an die Übelthät
Mörder, Schelmen, Dieb und Verrathe.
Il/poorisis, mein Kind in Vnehrn,
Bestatt ich an die feinen Herrn,
Die sitzen im geistlichen Stand,
So Pfaffen und Münch sind genannt.