Druckschrift 
4 (1844)
Entstehung
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diesen Hundeschwanz, »nd bekenne, ob Alexander, wenn ereinen Schwanz hätte tragen wollen, sich eines solchen hätteschämen dürfen. Durchaus nichts weichlich, »hundselndcs, nichtsdamenschösichtes, zuckernes" mausknapperudes, winziges Wesen.Überall Mannheit, Drangdruck, hoher erhabener Bug und ru-higes, bedächtliches, kraftherbergendes Hinstarren, gleichweil ent-fernt von nntcrthänigem Verkriechen, zwischen den Beinen, undhühnerhündischer, wildwitternder, ängstlicher, unschlüssiger Ho-rizontalität. Stürbe der Mensch aus, wahrlich der Scepter derErde fiele an diese Schwänze. Wer fühlt nicht hohe, an mensch-liche Jdiotität angrenzende Hundheit in der Krümmung bei s.An Lage wie nach der Erde, an Bedeutung wie nach demHimmel. Liebe, Herjenswonne, Natur, wenn du dereinst deinMeisterstück mit einem Schwänze zieren willst, so erhöre dieBitte deines bis zur Schwärmerei warmen Dieners, und ver-leihe ihm einen wie II.

Dieser Schwanz gehörte Heinrich des VIII. Leibhunde z».Er hieß und war Cäsar. Auf seinem Halsbande stand dasMotto: aut Caesar, ant nilül, mit goldenen Buchstaben, undin seinen Augen eben dasselbe, weit leserlicher und weit feuriger.Seinen Tod verursachte ein Kampf mit einem Löwe», dochstarb der Löwe fünf Minuten früher als Cäsar. Als manihm zurief, Marr der Löwe ist todt, so wedelte er drei-mal mit diesem verewigten Schwänze, und starb als ein ge-rochener Held.

ülolliter oss» guiesouirt.

IV.

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