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Sprengel sind gegenwärtig nur 27 Priester, den Bischofund seinen Coadjutor mit eingerechnet.
2) Das Bisthum Quebec, 1670 errichtet. (Suffra-ganat von Baltimore.)
Der Sitz des Bischofs (Bernhard ClaudiusPan et), und seines Lvadjutors(Joseph Signay, Bischofvon Fussula io xort.) ist in der Stadt Quebek, amDiamantenvvrgebirge und dem St. Lorenzflusse in Unter-Canada, mit 23,000 Einw., einer Kathedralkirche, meh-reren andern kathol. Kirchen, einem Klerikalftminar,4 Klöstern, unter denen das der Ursulinerinnen mitweibl. Erziehungsanstalt, und das der barmherzigenSchwestern, welche das allgemeine Spital, Hvtel-Dieu.verwalten. In der Stadt Les trois Nivieres, ander Mündung Les Achupekahigan und St. Moritzflussesin den St. Lorenzfluß, mit 2500 Einw., 2 Kirchen, einFranziskanerkloster und ein Nonnenkloster mit einemHospital. Hier starb 1670 die fromme und heldenmüthigeKatharina Tegah-Pouika. Zu Montreal, aufeiner Insel im St. Lorenzflusse, mit 2s ,000 Einw., istder Sitz eines Generalvikars, der zugleich ein Bischof ist(Johann Jakob Lartigne, Bischof von Telmessaio pni-t.). Die kathol. Hauptcirche dieser Stadt kann3000 Menschen fassen; eine andere, welche erst )829 ein-geweiht wurde, ist 2Z6' lang, 1S2' breit, und 84' hoch;in ihr sind die L Altäre und die Bänke von schwarzemNußbaumholz. Auch bestehen hier 3 Klöster. Die Hu-ronen am Erie im Dorfe Loretto, 40 Familienhäupter,sind ebenfalls katholisch. Zwei Meilen von St. Peterliegt die indianische Kapelle auf einer Insel, mit einemPriester. St. Peter und St. Negis sind ganz von ka-tholischen Indianern bewohnt. Zahlreiche Katholikenfindensich auch unter den Chippeways und Mohawks.
Im Jahr 1831 übersandten einige Häupter derAlgonkiner, Nipislings und Irokesen, die am See der