294
tagen«, an der Bai von Calamari, mit ss,vvv Einw.,prächtigen Kirchen und 7 Klöstern.
3) Das Bisthum Santa Marta.
Der Sitz des Bischofs ist in der Stadt gleichen Na-mens, in prachtvoller Lage am Fuß der Sierra nevada,und an der Mündung des Guayra, mit 3voo Einwohnern.Inder StadtStaCruz de Mompor, am Magdalena,mit is,VW Einw., prächtige Kirchen.
4) Das Bisthum Panama.
Der Sitz des Bischofs (seit dem S4. Juli 1835 Jo-hannes Cabarias) ist in der Stadt gleichen Namens, ander Mündung des gleichnamigen Flusses in den Meer-busen von Panama, mit ss.oov Einw., Kathedralkirche,4 Klöstern und einem Hospital. Zü diesem Sprengel ge-hören auch Darien, die Perleninseln, und auch einigeZnseln im karaibischen Meere. In diesen Gegenden be-kehrte im 16. Jahrh. der h. Ludwig Bertrand einegroße Anzahl von Indianern.
5) Das Bisthum Popayan.
Der Sitz des Bischofs ist in der, in der herrlichstenGebirgsgegend, in der Nähe der schneebedeckten VulkanePurace und Sotara gelegenen Stadt Popayan, unweitder Quellen des Cauca, mit Lv,o»v Einw. und einerprachtvollen Kathedrale.
Auch gehört noch zu diesem Metropvlitanverbandedas Bisthum Merida de Maracaibo in Venezuela.
Die Klöster sind in Neu-Granada zahlreich.Durch einen neuerlichen Beschluß des Senats und derDeputirtenkammer, sind auch die ehemaligen Missionenvon Meta, Cazanare und Cuilota wieder herge-stellt worden, welchen Augustiner und Dominikaner unterAufsicht des Erzbischofs vorstehen werden.
r
Bi"
ZO
z«,t
Mi
!
W!
«U
M
T
NL
NjiZotiie i
iklül
Ei
«r
z
Mt