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Die Republik Peru.
Auch in Peru ist die römisch-katholische Religiondie des Landes; man zählt 1,700,000 Einw., unterdenen 608,911 bekehrte Indier. Unter den 80,000 nochheidnischen Indianern sind gleichwohl doch auch schonMissionen angelegt, namentlich bei den Chunchos anden Quellflüssen des Ucayale, und bei den Coc amas,Leberos, Getiras, Sepibos, Utucais, Panos,Piros, Casibos, Catapachos rc.
Die katholischen Peruaner haben folgende kirchlicheEintheilung:
Das Erzbisthum Lima.
Der Sitz des Metropoliten ist in der HauptstadtLima, am Flusse Rimac, mit 73,ovo Einw., 40 Kirchen,unter denen die Kathedrale und die Kirche Sagrariv sichauSzeichnen, so Mönchs- und St Nonnenklöstern, darunterdas Kloster St. Domingo und das der Franziskaner, ge,wohnlich Casa grande genannt, einer Universität, 16 Hos-pitälern und verschiedenen andern frommen Stiftungen.Geburtsort der heil. Rosa von Lima.
Die Suffraganate dos Erzbisthums Lima sindin Peru folgende:
1) Das Bisthum Arcquipa.
In der bischöfl. Residenzstadt gleichen Namens, imThale Ouiloa, mit ss,o«o Einw., Kathedrale, 8 Mönchs-3 Nonnenklöster, und ein Hospital.
2) Das Bisthum Cuzko.
Der Sitz des Bischofs ist in der Stadt Cuzko, derehemaligen Hauptstadt des alte» Peru's und Residenz
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