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Die Freilassung der in der Tatarei gefangen ge-haltenen kathol. Chinesen verdankt man der Mutter desGroßmandarins, Obergenerals der kais. Armee in derTatarei, welche gleich mehreren andern Verwandtendesselben katholisch ist.
Unter den Katecheten des Bischofs von Lan^Sibefindet sich ein tatarischer Prinz, aus kaiserl. Geblüte,welcher katholisch geworden ist; er ist ein Enkel deschines. Kaisers Kang - Hi, und ein sehr frommer Fürst.
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Das Königreich Korea.
Zn diesem, nordöstlich von China gelegenen, zumTheil unter japanischer Herrschaft stehenden Reiche,dessen Bewohner tatarischen Ursprungs sind, ist dierömisch-katholische Religion neuerdings durch denEifer eines jungen kathol. Koreaners, Li, der zu Endedes vor. Zahrhunderts zu Peking in China bekehrtworden war, eingeführt worden. Er ward der Apostelseines Landes, hat zwar, nebst einem andern, vomBischof von Peking hingesandten Priester, ZakobChon, den Martprtod erlitten, aber eine große MengeKoreaner zur kathol. Religion bekehrt, deren Anzahlseitdem auf mehr, als 10,000 angewachsen ist.
Für diese besteht:
Das Apostolische Vikariat in Korea.
Der vom Papst zu dieser Würde ernannte Bartho-lomäus Bruguiere, Bischof von Capsa in pari.,