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Außerdem leisten die Misstonspriester wesentlicheDienste, und diese rühmen die Liebe und den Eifer, ^ imit denen ste von den Fürsten, Patriarchen, Bischöfen, ^ Dund den Gläubigen ausgenommen werden. Auch fan- ^gen die Türken an, ihren fanatischen Haß bedeutendzu vermindern, und die ägyptische Herrschaft gewährtden Katholiken große Freiheiten. ^
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Die Insel Cypern. M
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Sie gehört zu der vorbezeichneten Misston des wiApostolischen Delegaten am Libanon und Apostolischen UVikars von Hieropolis, als Repräsentanten desheiligen Stuhls.
Es besteht hier:
Das Bisthum Famagusta.
Zu Nikosia (Lefkoscha) ein Franziskanerkloster. 2»der St. Dominikuskirche mehrere Gräber des Lusignan's.
Bei Kerina, Trümmer des alten und prächtigen, von ^einem Lusignan erbauten Klosters Bella Paisa. ZuLarnaka (türk. Tusla), ein zweites Franziskanerkloster chl§Vor der Stadt Famagusta (arab. Magusa, eiustArsinoe) die Znsel St. Katharina oder Salamis. ^Unter den Katholiken sind soo Maroniten; auch Melchiten ic.
Auf Cypern ruhen die Gebeine Hilarion's, deS EikBegründers des klösterlichen Lebens in Syrien und Pa- .lästina; auch ist diese Znsel der Geburtsort des fromme,,Bischofs Spiridion im 4. Zahrhundert. K,
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