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Höhenmessen mit dem Barometer
Entstehung
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Beide Höhen geben dann den Stand des Quecksilbers an,der z. B. 28 Zoll ist.

Beim Gefäß-Barometer liest man nur einmal ab.

Das zweite Ablcscn geschieht dann vermittelst eines Ni-veaus, welches der Anfangspunkt von der Thcilnng ist.

Figura 5. Ist eine Luppe. Man kann dabei besser denStand des Quecksilbers im Barometer sehen.

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Das Thermometc r.

Bei jedem Barometer müssen zwei Thermometer scpn, diegewöhnlich von Null bis zum Sicdpnnktc 80theiligc Skalenhaben. Man nennt dieses die Thermometer nach Reaumur.

Das eine Thermometer hängt man ans Barometer, sodaß es die Wärme des Quecksilbers ans der Luft bekommt.

Ein zweites Thermometer hängt man in die Lust. Aufdem Monte Grcgorio hing Herr Daubuisson das zweite Ther-mometer 18 Fuß von der Erde an eine Pappel. Der Unter-schied zwischen beiden Thermometern war bis auf 2 bis 3 Grad.Auf die Thermometer muß alle Sorgfalt verwendet werden, unddann kan» man auch so genau messen, wie dies bei HerrnDaubuisson der Fall war.

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N c ch n u n g s - B c i sp i c l c.

1) Den 1. Oktbr. 1809 beobachteten Herr Daubuisson undHerr Mallct, auf dem Monte Grcgorio folgende Barometerstände:

Unten stand das Barometer . 27,300 Zoll.

Tie Wärme des Quecksilbers war . 17,4° R.

Die Wärme der Luft war . . . 14,8° R.

Oben das Barometer . . . 22,207 Zoll.

Die Wärme des Quecksilbers . . 7,5,° R.

Die Wärme der Luft war . > 5,,8° R.

Tie mittlere Wärme der Luftsäule war 10,3° R.

Wie groß ist die Quecksilbersäule?

Wie groß ist die Luftsäule?