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wären, sähe man die Wandungen nur auf unbedeutende Tiefeverglast; wo Häuser abgebrannt, würden keine solche Wir-kungen beobachtet; bei der grossen Feuersbrunst in London,1 (>(50, wo so viele Gebäude zerstört worden, hätte inannichts von Verschlackungen und Verglasungen, ähnlich denender Schottischen Forts, wahrgenommen u. s. w. — Die an-geregten Zweifel sind indessen von geringem Belang; denndie gewählten Beispiele zeugen nicht gegen die möglichenund wahrscheinlichen Wirkungen eines Feuers auf beson-ders ausgewähltes Material, wenn die Glulit so lange unter-halten wird, bis man den vorgesezten Zweck erreicht hat. —Wir gedenken unter andern uns bekannt gewordenen That-sachen, die Erscheinungen bei Feuersbrünsten beobachtet,nur einiger.
Den Phonolithen des südlichen Frankreichs , besondersjenen von Marcenat zwischen Cantal und Munl-Dore , steht,wie man weiss, nicht selten ein so diinnsehieferiges Gefügezu, dass sie zur Dach-Bedeckung verwendet werden. Vorwenigen Jahren brannte ein Haus unfern des Mezenc nieder.Der Phonolith der Dach - Bedeckung — ein von Bertrand-DE-Doue von der Stelle entnommenes und uns überlassenesBruchstück liegt vor uns — ward gänzlich umgewandelt; erfloss zur grauen, hin und wieder bräunlich und grünlichgefleckten, sehr blasigen und aufgeblähten Schlacke; dieWandungen der kleinen Räume sieht man bedeckt mit gla-sigem Schmelz; die noch vorhandenen Feldspath-Theile erin-nern mehr an die in Trachyten als Einschlüsse vorkommenden,wie diess bei Phonolithen gewöhnlich der Fall; einzelneHolzkohlen - Bruchstücke finden sich eingebacken in derSchlacke u. s. w. — Auch im Innern mancher aufgebroche-ner Mauern der verglasten Festen wurden, wie wir sahen,verkohlte Holzstücke getroffen.
Sehr merkwürdig durch einige bis dahin wenig odernicht beobachtete Thatsaehen, sind endlich die in der Hei-delberger Schloss - Ruine neuerdings entdeckten Erscheinun-