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matischen Gestalten mancher eingebackenen Sandstein-Brocken. Sie bezeugen das Ausgedehnte der Wirkung desFeuer - Prozesses durch denkwürdige Formen - Wandelung,verbunden mit Entfärbung und andern Phänomenen, genauwie jene, die wir an solchen Stellen, wo Sandsteine durchBasalte begrenzt werden, und ebenso in Ilohöfen zu sehengewohnt sind.
Blanche grosse Blauersteine ans den verglasten Burgenhaben Granit- und Gneiss-Fragmente, und Sandstein- undSchiefer-Trümmer, durch Schmelzung mit einander verbun-den aufziuveisen, und zwischen den einzelnen Theilen diesessonderbaren Konglomerats haben sich einzelne Schlacken-Stalaktiten ein gedrängt.
Auf der Oberfläche gewisser Schlacken - Theile endlich— namentlich ist diess der Fall bei den aus den Blauemvon Craitj Phadricli ■— bemerkten wir die eigenthiimlichenGestalt-Verhältnisse von denen früher schon Rechenschaftgegeben w urde *.
Vergleichen w r ir nun das Blauerwerk der vürifiedforts oder vitrified sile — w'ie IIibbert dieselben in Bezie-hung auf die von ihm entwickelte Ansicht benannt wissenwill — die Aenderungen in dem dazu verwendeten Blaterialdurch künstliches Feuer hervorgerufen, so lassen sichdie auffallendsten Aehnlichkeiten mit den durch vulkani-sche Glüht, beim Emporsteigen der Basalte, beding-ten Umwandelungen nicht verkennen **.
* I. Abtheil. S. 175. — Dass Hr. Mitchel, unser verehrter Mitbürger,und Hr. G. Anderson in Inverness zum Behuf genauerer Untersu-chungen und Vergleichungen mich mit einer lehrreichen Folge vonBruchstücken der verglasten Mauern zu versehen die Güte gehabt,sey hiermit dankbar anerkannt.
Erscheinungen , denen der verglasten Burgen Schottlands ähnlich,sind uns keine bekannt geworden, und wenn wir hier der Sch lan-gen- (Schlacken-) Wand erwähnen, welche auf dem nachbar-lichen Ueberrhein vorhanden ist, so bleibt uns jeder Gedanke einer
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