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Folgen der Dämpfe welche, beim Andrang der Ilizze aii8den begrenzenden feuchten Felsmassen entwickelt w urden —sind theils mit Sphärosiderit auf ihren Wandungen beklei-det, tlieils auch ganz davon erfüllt. Auf ziemlich gleicheWeite ist der Basalt zu weichem Wackethon aufgelöst, derallmählich in festen Basalt übergeht; hin und wieder bedecktein Eisenkies-Anflug die Gestein-Klüfte. (Schmidt.) ■—• DerDolerit eines mächtigen, Thon sc hie fe r- und Ue ber-gan gsk alle-Schichten durchbrechenden, Ganges zu Cadnantauf Anglesea — welcher häufig Theile kohlensauren Kalkeseingesprengt enthält und, was in dieser Gegend minder ge-wöhnlich , auch kleine Blättchen dunkelbrannen Glimmersführt — wird, in der Berührung mit den ihn einschliessendenFelsarten, auf die er seiner Seits gleichfalls ändernd ein-wirkt, zur Wacke-artigen Masse, an der man hin und wie-der wenig regelvolle Säulen - förmige Absonderungen wahr-nimmt. Die Masse eines andern doleritischen Ganges aufAnglesea , zwischen Beaumarais und Gavlh - fern/ , in derMitte von ausgezeichnet krystallinischem Gefüge, wird nachden Wandungen zu dichter und endlich da, wo der Gangdas Gebirgs-Gestein, Thonschiefer, begrenzt, zu einerscheinbar gleichartigen Masse von muschelichtem Bruche.Mitunter haben selbst die, im Dolerit eingeschlossenen, Schie-fer-Trümmer dazu beigetragen, das Aussehen des vulkani-schen Gang-Gebildes in ihrer nächsten Umgebung zu modi-fiziren. (Henslow.)
Die Masse eines basaltischen Ganges bei Port - Dafrethauf Anglesea — unrein braun gefärbt, häufig einen gewissenZersezzungs -Zustand andeutend, mit Feldspath- und Augit-Krystallen, stellenweise auch Mandelstein-artig, die Blasen-räume Chalzedon-Kerne umschliessend -— wird in der Nähedes Chloritschiefers, der von ihm durchbrochen wor-den und in den sie sich mannichfach verzweigt, auffallend
dichter. (Henslow.)
Im Gneisse der Insel Coli endlich sezzen basaltische