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unter diesen Vorkommnissen, der phosphorsaure Kalk stelltsich nicht in losen feinerdigen Thcilen dar, wie das bekannteMineral von Kobolo-pojana, sondern derb, uneben im Brucheund auf den Absonderungs - Flächen häutig mit zierlichenMangan-Dendriten. Die rundlichen Massen, die Knollen undNieren haben einigen Zusammenhang; sie lassen, nach Strei-chen und Fallen, eine Art Fortsezzung erkennen, so dassdieselben als Gang- oder Lager-Trümmer betrachtet werdendürfen *.
Chloritschiefer.
Anglesea. •— Ein basaltischer Gang, der aus der Nähevon South Stach bis zum südlichen Ende von Holyhead Is-land sich erstreckt und dessen Mächtigkeit ungefähr GO F.beträgt, sezt in Chloritschiefer auf. Der Hauptgang, scharfabgeschnitten vom umgebenden Gebirgs-Gestein, so, dass einHammerschlag' Chloritschiefer und Basalt leicht zu trennenvermag, sendet zahllose Zweige in die begrenzenden Fels-massen und einer derselben endigt deutlich in der Richtungnach oben; auch sieht man den Chloritschiefer von Basaltüberlagert. Besonders schön beobachtbar sind die gegen-seitigen Verhältnisse des basaltischen Gang-Gebildes und des
Ä ' Fikknscher , dem mail eine chemische Zerlegung'dieses Phosphorits
verdankt, fand darin :
Kalkerde.60
PhosphorsUure ..30
Flusssäure .. i
Kohlensäure.2
Kieselerde. 2
Wir erinnern unsere Leser an das Vorkommen von sehr schönausgchildeten Apatitspath - Krystallen in den Blasenräumen Laven-iihnlicher Gesteine am Berge Cabrera und zu los Cerricos negrosunfern Jumilla in Murcia. Die Laven treten, so viel bis jezt dar-über bekannt geworden, aus einem Muscheln führenden Kalksteinhervor. Die Apatite erscheinen zuweilen von Eisenglanz begleitet.Das vulkanische Gestein, ohne Zweifel Basalt, findet sich nichtallein blasig', sondern auch dicht.
II.
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