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Theilo sind mehr und weniger durch Feuer angegriffen u. s. w.Manche dieser granitischen Einschlüsse, so besonders jenein der Nähe der Quelle des Baches, findet man ausgezeich-net durch Zirkon- (Hyazinth-) Krystalle, welche selbst zuwei-len eingewachsen in Feldspath-Krystallen getroffen werden *.
Plateau von P rudelles ; Chuquet Genesloux; Puy deChopine. — Beim Aufsteigen nach dem Puy de Dome über-
* M. C. Bertrand - Geslin (Mim. de la Soc. d’hist. not. de Paris.Vol. I, p. 168 etc.), ein vorzüglicher Geognost, hat diese Beobach-tung gemacht; allein der Schluss welchen er aus dem Vorhandcn-seyn der Zirkon - Krystalle ahlcitet: dass der vulkanische Ursprungderselben dadurch nur in so 'fern bestätigt worden, als sie in Grani-ten sich finden , die vermittelst bataltischer Ausbrüche gesprengtworden, scheint nicht haltbar. B. G. glaubt nämlich beim gewaltsa-men Herauftreten des Basaltes, als die granitischen Gesteine zer-trümmert worden, hätte Vernichtung der am leichtesten zerstörbarenElemente derselben, Feldspath und Glimmer, statt gehabt und nurdie jeder Veränderung starkem Widerstand leistenden, wie Zirkone(Saphire u. s. w.) seyen erhalten worden und vom basaltischenTeige umschlossen geblieben. — Diejenigen, welche geneigt scynsollten dieser Meinung beizupflichten, dürfen sich die grossen Schwie-rigkeiten nicht verhehlen, welche einer solchen Annahme widerstrei-ten. Abgesehen davon, dass die meisten Felsarten, in denen Zirkon,Korund u. s. w. auf ursprünglicher Lagerstätte Vorkommen, eine vul-kanische Entstehung haben, oder durch vulkanische Gewalten um-gewandelt seyn dürften, so müsste, wären jene Hypothesen an-nehmbar, das Erscheinen von Zirkonen in Basalten und ihren Brek-zien auf Landstriche beschränkt scyn , wo dieselbe granitischc odersyenitische Fclsarten durchbrachen. Allein am Rhein , wo die Ba-salte unmittelbar aus Gliedern der sogenannten Transitions - Reihehervortreten, (indet man, wie bekannt, an mehreren Stellen in den-selben Zirkone (Hyazinthen), die nach den Schäzzen zu urtheilen,welche in der Universitäts-Sammlung zu Bonn aufbewahrt werden,an Grösse und Schönheit Alles überbieten, was uns bis jezt vonsolchen Einschlüssen in den vulkanischen Gesteinen des Velay zuGesicht gekommen. Wollte man, um der durch sehr unzulänglicheGründe vertheidigten Ansicht zu huldigen, jene Thatsache so deuten,als hätten die Rheinischen Basalte ihre Hyazinthen aus den durchsic vernichteten (?) Graniten mit sich in die Höhe geführt, welcheunterhalb der Grauwacke und der Thonschiefer gelagert seyen? —Und wohin kam der Quarz-Gehalt der zerstörten Granite?