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stücken der Art werden zuweilen versteinerte Ueberbleibselgetroffen, jedoch meist so wenig deutlich , dass sie nur all-gemeine Bestimmungen zulassen. Abdrücke von Cyathophyl-lum , Steinkerne eines Terebratuliten (vielleicht T. priscus)u. e. a. sind in den von uns gesammelten Exemplaren be-merkbar. — Die dichten Einschlüsse, glanzlos wie die kör-nigen, zeichnen sich aus durch gelbe, gelbrothe und brauneFarben. Manche TNuanzen erscheinen fleckweise oder inStreifen wechselnd, auch verfliessen sie allmählich in ein-ander , und schwärzlichbraune Dendriten erscheinen oft da,wo lichte und dunkle Schattirungcn einander begrenzen. Beiden rundlichen Massen sieht man häufig Ring - förmige, umeinen Kern sich anschliessende Zeichnungen, wie bei demsogenannten Aegyptisehen Jaspis: die lichten Nuanzen nurim Innern, die dunldern nach dem Rande zu. Dabei habendiese runden Stücke mit dichtem Bruche das Eioenthiimliche,
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dass sie nur nach aussen von beträchtlicherem Zusammen-halte sind. Im Innern werden dieselben von mannichfachsich kreuzenden zarten Rissen durchzogen und dadurchleicht trennbar in unbestimmteckige , ziemlich scharfkantigeTheile.
Die Aussenfläche kalkiger Stücke hat ein eigenthümli-ches zusammengesintertes Ansehen, augenfällig von erlittenerfeueriger Einwirkung zeugend. Sie ist aufgesprungen, zer-borsten, rissig. Einzelne Scheiben-förmige Theilcben habensich lossgezogen, so dass dieselben förmlich abstehen undnur mit einem Ende dem Ganzen fest verschmolzen blieben.Oder es sind jene Einschlüsse aussen bekleidet mit einerhöchst dünnen Rinde, die täuschend das Aussehen gewisserKieselsinter hat, aber dennoch kalkiger Natur ist *. Einesolche zarte Decke — bei der man wohl keineswegs aus-schliesslich an Einseihungen zu denken hat — überzieht
"Diese Rinde ist in Säuren unter lebhaftem Brausen lösbar, theilsaber wirken leztere auch nur erwärmt auf das gepulverte Fossil.