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N.O., da wo der Basalt dem umliegenden Muschelkalk - Ge-birge entstiegen ist und dieses zum Tlieil emporgehobenbat. So weit der Basalt reicht, findet man oberflächlichkleine Basalt-Gerolle, untermengt mit mehr und wenigerumgewandelten Muschelkalk-Bruchstücken. Am Gipfel wurdedie uns bekannte Säulen - Gruppe durch einen sehr -wenigregelrecht verführten Steinbruch- Bau aufgeschlossen. DieBerührung des Basaltes und der durchbrochenen Kalk-Schich-ten ist nicht sichtbar: beide dürften durch Konglomerategetrennt seyn, die aus rundlichen Basalt - Stücken und ausKalk-Fragmenten bestehen und durch einen kalkig-basalti-schen Teig gebunden werden. Eine mächtige Kalk-Massesahen wir ganz von Basalt umhüllt (Fig. 1 auf Taf. 11).Die von uns aufgenommenen, von ihr abstammenden Muster-stücke zeigen, was die erlittene Aenderung betrifft, dreifa-che Verschiedenheit. Sie erscheinen theils durch und durchgebleicht, lichte graulichweiss und vollkommen krystallinisch-körnig — wie sogenannter Urkalk — ohne ihren Kohlen-säure-Gehalt verloren zn haben; selbst den eingeschlossenenorganischen Resten, Plagiostoma u. s. w. blieb, bis zugewissem Grade ihre Deutlichkeit. In andern Exemplaren,von besonders Versteinerungs-reichen Schichten herrührend,so dass die Kalk-Masse gleichsam nur das Bindemittel derSchalthier-Ueberbleibsel — Pecten, Terebratula u.s.w.— abgibt, findet man erstere, den Teig, etwas gebleicht undkörnig, die Petrefakten aber sind wenig oder nicht verändert.Noch andere Kalkstücke endlich, die , wie es scheint, denmergeligen Lagen angehörten, haben auf Ablosungs- und Kluft-Flächen einen dünnen, mit der zartesten Haut zu verglei-chenden, Eisen-Beschlag und ihre Masse ist unrein rotli undgrünlichgrau gefärbt, welche Nuanzen in Flecken und inStreifen wechseln.
machte mich auf die Verhältnisse des Kirschberyes aufmerksam umlbegleitete mich zur Stelle.