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wandelt, odei’, wenn dieselben mehr Kalk enthielten, aufge-bläht, löcherig und in eine erdige Masse verwandelt, welchemit reichlichen drüsigen Trümmern von Kalkspath umzogenist; man kann in grossem Bruchstücken deutlich die Folgender ganzen Yeränderuno- von dem noch wohl erhaltenenKern bis in den Zustand des Verschmelzens in die löcherigeLava wahrnehmen“ *.
Muschelkalk.
Die Gegenden um Kassel, Eisenach, Fulda, so wie ei-nige Stellen in Vivarais und im Vicentinichen u. s. w. sindbesonders wichtig, was die Verhältnisse zwischen Muschel-kalk und den durch seine Schichten emporgedrungenen Ba-salt-Gebilden betrifft.
Die Ahneschlucht — gewöhnlich Ahnegraben genannt —ein schmales, hin und wieder tief eingeschnittenes Thal amNord-Gehänge des Ilabichtswaldes hat unter andern merkwiir-dige Thatsachen aufzuweisen für den Zusammenhang Gang-förmiger und Lager - artiger basaltischer Massen. Schwar-zenberg, unter dessen gefälliger Führung wir die Stellebesuchten, ertheilte einen sehr verständigen Bericht überjene Erscheinungen und die von ihm gelieferte petrogra-phische Skizze stellt alle Verhältnisse auf das klarste vorAugen **. — Die geognostische Beschaffenheit des Habichls-waldes ist unsern Lesern aus dem darüber bereits Bemerk-ten bekannt. Auf der Ostseite, wo die Ahneschlucht ausdem Gebirge heraustritt, erhellt sich ein Basalt-Berg in ent-schiedener spizziger Kegel-Gestalt (Fig. 0 auf Taf. XIII ***,und ehe man das Muschelkalk - Gebiet erreicht müssen die
*Poggendorff, Ami. d. Phys III. B. S. 36.
’■'* Studien des Göttingischen Vereines u. s. w. II. B. S. 197 ff.
*** y> e i diesem Profile liegen die ScHWARZENBERG'sehcn Angaben zum
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