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schwinden nach und nach und der Kern bestellt nicht seltenaus losem Sande *. Was unsere Blöcke ferner auszeich-net, das ist ihre oberflächliche Färbung durch Eisen-oxyd oder Eisenoxyd-Hydrat; denn nach der Mitte zu ver-lieren sich die dunkeln Nuanzen allmählich, so dass dieGestein-Masse endlich mehr rein weiss wird.
Ohne uns im Aufsuchen entfernter Ursachen zu verlie-ren, weiset die Erwägung aller begleitenden Umstände daraufhin, dass die Erscheinungen nur durch vulkanischen Einflussbedingt worden seyn können.
Sand, oder locker gebundener Sandstein wurden nichtsowohl verglast und geschmolzen, als vielmehr gefrittet, unddie Glüht, zu wenig mächtig, um ganze Blöcke und Massenzu durchdringen und umzuwandeln, beschränkte sich in ih-rem Wirken auf Bildung der Rinde, w ie wir solche geschil-dert. Die Blöcke an der Gebirgs - Oberlläche, wie jene inSand-Sehichten u. s. w., sind nicht mehr an ihrer ursprüng-lichen Lagerstätte, sie wurden emporgedrängt durch diesich erhebenden Basalte. Für diese Ansicht spricht auchdie Erscheinung, dass in manchen Bx-aunkohlen - Gebirgenganze Schichten ,, vulkanisirten Sandsteines“ gehoben, ge-waltsam aufgerichtet, als Gang-artige Durchbrechungen sichdarstellen. Den leztern Phänomenen sind wir geneigt diemächtigen Felsen beizuzählen, welche am südöstlichen Ge-hänge des IIabichtswald.es zu Tag ausgehen und in ihrenregellosen Formen, w'ie in der Gestein - Beschaffenheit, vonden beschriebenen losen Sandstein-Blöcken sich im Wesent-lichen nicht verschieden zeigen ' 4: *.
* Am Hirschberge bei Gross - Ahnerode gehören solche Thatsachenzu den sehr gewöhnlichen.
Waitz von Eschen und Strippeeotann haben sicli mit Beobachtungdieser Thatsachen am Hirschberge unfern Almerode beschäftigt,(Stud. d. Gott. Vereins u. s. w. II. Th., S. 134 ff.) und dem zuleztgenannten Freunde verdanke ich manche Nachrichten über das Vor-kommen des „Trappquarzes“' am Habichtswalde. — Häufig enthält