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Shropshirc.
Erhebungen weit erstreckter Schichten sind nicht aufandere Weise denkbar, als durch eine von unten nach auf-wärts wirkende Kraft, und Massen feuerig - flüssiger Mate-rieen, aus der Tiefe mit grosser Gewalt hervorbrechend,scheinen die einer genügenden Erklärung ain meisten ent-sprechenden bedingenden Ursachen solcher Phänomene: dennihre Fälligkeit später in festen Zustand überzugehen ver-mittelt zugleich, dass das Emporgehobene gestiizt wurde undin der neuen Lage sich erhalten konnte. Die Thatsachen,von denen im Vorhergehenden die Rede gewesen, ergeben,dass in zahlreichen Fällen basaltische Gebilde als wirksameGewalten bei statt gehabten Hebungen gelten müssen unddiess rechtfertigt die Annahme ihres Vorhandenseyns inFällen, wo sie zwar nicht sichtbar auftreten, aber durchErscheinungen, als deren bedingende Ursachen sie betrachtetwerden, ihre Gegenwart in nicht aufgeschlossener Tiefedarthun. Ein hierher zu zählendes Beispiel liefern die Koh-len-Gebilde in Sliropshire *. Wir sehen die bekannten Glie-der der Formation ohne besondere Regelmässigkeit mit ein-ander wechseln, ausgenommen, dass auf jeder Kohlen-Lagestets eine Schicht von Kohlenschiefer ruht. Blätterkohleund eine Art Pechkohle sind gewöhnliche Vorkommnisse;seltner erscheint Kannelkohle. An Kiesen zeigen sich dieKohlen stellenweise sehr reich. Das Liegende der Kolden-Formation ist bald ein, in der Gegend unter der Benennungdie - earth bekanntes, oft Glimmer-haltiges Gemenge aus fei-nem Sande, aus Kalkstein- und Thon- (5) Theilen, bald istdie Unterlage Bergkalk, bezeichnet durch Madreporen, Pen-takriniten u. s. w.; Bleiglanz führt dieser Kalk hin undwieder auf Adern, auch trifft man darin kleine von Erdölerfüllte Höhlungen, zumal an den Stellen, wo das Gesteinmit Kohlen - Lagen in Berührung ist. Die Schichten des
A. Aikin, Transact. of ihn yeol. Soc. Vol. I, p. 191 etc .