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Wenig befriedigend, räthselhaft und mitunter sehr ver-dächtig dürften andere Beweise seyn, welche man für dieGegenwart der Menschen in Auvergne, vordem als mancheder dortigen Eruptionen statt gefunden, von Holz-Stückenentnommen hat, die, begraben unter Laven, Spuren roherBearbeitung, Axthiebe u. s. w. zeigen sollen. Dahin sindauch die Bruchstücke von Thon-Geräthen fremdartiger Formzu zählen, welche Aulagnier zwischen vulkanischer Ascheund schlammigen Laven im Yelay entdeckt haben will * u. s. \v.
Sind w r ir nun zur Ueberzeugung gelangt, dass die Ge-schichte vom Hervortreten basaltischer Lavenströme in Au-vergne uns keine Kunde gibt; haben wir gesehen, wie manvergebens bemüht gewesen in alten Traditionen und dunklenSagen, die meist was Zeit-Angaben und Einzelnheiten be-trifft, keineswegs zusammenstimmen, den Beweis zu suchen,dass das Menschen - Geschlecht Zeuge der lezten grossenUmwälzungen in jenem Lande gewesen, so kann man zwarallerdings noch die Fragen stellen: Ob auch andere Gegen-den jeden sichern Stiizpunkt für den gewünschten Aufschlussvermissen lassen ? Ob man nicht in diesem oder in jenemGebirge zu einer Hypothese von Wahrscheinlichkeits-Werthgelange ?
pays tVAuvergne qne en une religion de meines noires (Mkzeraidit qne c’etoit dans l’abbaye d’Issoire ) appartenant ci monseigneurle Cardinal de Bourbon, y ent ung des religieux dudit Heu quiavuit le deux sexes d’komme et de femme, et de chascun d’iceulxse aida tellement qu’il derint gros d’enfant, pourquoy fut prins etsaisi, et mis en justice et garde jusques « ce qu’il fut delirre deson postume, paar apres iceleur venu estre fait dudit religieux ceque justice venoit estre a faire.“
~ Apercu sur le Geologie du Dep. de la Haute-Loire etc. Au Vag,1823, Pup. 53.