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2 (1832)
Entstehung
Seite
140
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dem Zeitalter näher, welches die Geologen das unserigozu nennen pflegen, oder sie gehören vielleicht demselben an,während bei den alten, seit deren Erlöschen Jahrtausendeverflossen , die Formen mehr oder weniger verwischt sind,die Kratere zerbrochen, erfüllt, geebnet u. s. w. Darfman darum, mit. dem scharfsinnigen Dolomieu, sich demGlauben hingeben, dass manche der Auvergner Vulkane,jene welche man im Vergleiche mit dem Mont-Dore , demCantal u. a. der frühesten Zeit angehörigen, die neuen zunennen gewohnt ist, wie namentlich die Kette der Puys imWesten der Stadt Clermont , der geschichtlichen Zeit beizu-zählen seyen; allein dass da die Druiden, ihrem Grund-sazze getreu geblieben, nicht zu schreiben, keine Thatsachenaufzuzeichnen aus der alterthümlichen Geschichte Galliensnur dasjenige uns aufbewahrt worden, was die RömischenGeschichtschreiber hinterliessen. Sollte Caesar, der mit sei-nen Ileereshaufen nach Auvergne gezogen * der auf Layen-Feldern lagerte .** und zu seinen Bauten viele dortländische

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vulkanische Gesteine verwendete, im kriegerischen Sinne,

* Comment. de hello gallico. Uh. VIT.

'Das ausgedehnte Plateau von Gergoria auf dem man Fundamentevon, Gebäuden beim Graben entdeckt, wo Amphoren u. a. alterthümli-che Gefasse, Römische Münzen, Spizzen von Pfeilen, Streitäxte u. s. w.in Menge gefunden worden gilt Vielen alscdie Stelle, wo einst diesehr feste Stadt gestanden , welche der Feldherr mit seinen Lcgio-

. neu so lange vergebens ,belagerte. Straeo sagt ( L. IV, p. 191ed. Casaubon.) : ,, Die Arverner wohnen,.am Liger (Loire), ihreHauptstadt heisst Nemo'ssns und liegt an diesem Flusse . . . .Später erzählt er, die Gallischen Völker hätten sich mit Casar ge-schlagen hei Gergoria , einer Stadt der-Arverner, die auf einemhohen Berge liege. Gergoria kommt sons^nur noch hei Casar vor ;z. B. VII, 34 (de hello Gail.) wornach es am Flusse Elaver (Allier)lag; bei spätem Schriftstellern ist keine Notiz davon; Reichard(topograph. Berichtigungen des alten Galliens in den neuen Gcogr.Ephemer. St. VII. II. 1, S. 65 Bf.) sezt cs an das heutige Gergeauoder Jargeau, während er Nemossns für Clermont nimmt. DerName Angustonemetnm (sic) beruht nur auf Ptolemäüs und derPeutingerischen Tafel ; spätere sagen bloss Civitas Arreritorum;