jener Kegel ein späterer Durchbruch sey. Im ganzen ba-saltischen Bereiche des Vogels - Gebirges kennt man keinPhänomen ähnlicher Art *.
Alter der Basalte nach ihren mineralogischenEigenthiunlichkeiten.
Graf Montlosier theilt, in seinem an originellen An-sichten so reichhaltigen Werke **, die Vulkane der Auvergneim Allgemeinen in zwei Klassen, ältere und neuere. Obwohlleztere, wie gesagt wird, gewiss nicht sämmtlich einemZeiträume angeboren und erstere unter sich noch mehr auf-fallende Verschiedenheiten wahrnehmen lassen, so sind den-noch beide, neben einigen Merkmalen welche sie gemein-schaftlich tragen, meist scharf und bestimmt zu unterschei-den. Die neueren — im Vergleich zum Menschen undseiner Geschichte von hohem Alter, denn sie wirkten viel-leicht um viele Jahrhunderte früher als unsere Zeit-Rech-nung eintrat — haben weder in den Gestalt - Verhältnissenihrer Massen noch in dem Bestände derselben so beträcht-liche Zerstörungen erlitten wie die älteren, deren Krateremitunter in dem Grade verfallen sind, dass man die Formen-Beziehungen nicht mehr zu erkennen vermag, deren Lavenbereits sein- zersezt erscheinen u. s. w.
Bertrand de Doue sondert Basalte und basaltische La-ven des Velay in alte, mittelzeitige und neue und belegtseine Entwickelung mit zahlreichen Beispielen die allgemeineAufmerksamkeit verdienen ***.
Die mineralogischen Merkmale der Laven können, imVerbände mit andern geognostischen Erwägungen , Aufklä-rung und nähere Kenntniss Uber das Alter mancher Basalt-
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* Nach einer Beobachtung des Hin. t)r. A. Kufstein.
« Theorie des Volcans d’Auvergne ; p. 24, p. 46 etc.
*« Degeript. yeoyn. du Puy etc. ; p. 144 etc.
II.
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