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Berg zu unterscheiden durch seine Kegel-Gestalt und durchzahllose schwarz und roth gefärbte Schlacken, welche einengrossen Theil seiner Aussenfläche überdecken. — Wir he-
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merken hier im Vorbeigehen, dass Siisswasser-Kalk am Uferdes Allier anftritt und selbst das Flussbett bildet. Es istdas nämliche Gestein, dessen Beschaffenheit uns schon imAllgemeinen bekannt geworden; grau, etwas dichter alssonst, deutlich geschichtet, die Schichten stets mit gewissemFallen, nie wagerecht. Viele Adern durchziehen die Ab-lagerung ; sie führen Eisenkies und Barytspath ; oft sinddie Spalten auf ihren Wänden mit Bitumen überkleidet, oderes zeigen sich solche Weitungen ganz davon erfüllt. Einequarzige Felsart mit sehr sparsamen feldspathigen Einschlüs-sen * begleitet den Kalk, ob, wie solches wahrscheinlich,das leztere Gebilde unterteufend, möge dahin gestellt blei-ben , indem wir keine einzige Bestimmung fänden, welchedie Auflagerung ausser Zweifel sezte. Sodann folgt ein vieleLimneen und Planorben enthaltender Kalk, den untern Theilvom Gehänge des Puy de Corent ausmachend. In mehr undweniger senkrechten Klüften , so wie z/wischen den Schich-tungs-Ablösungen dieses Kalkes kommt Fasergyps vor; al-lein nicht wie sonst gewöhnlich die Fasern eng an einandergeschlossen, sondern mit mehr und minder beträchtlichenBäumen zw ischen den einzelnen Faser-Bündeln, als ob dasFeldende durch Auflösung entfernt worden. Besonders biszur mittlern Berghöhe trifft man den Gyps , mehr aufwärtsumschliessen die kleinen Spalten mir Kalkspath - Krystalle.Der Siisswasser - Kalk von welchem die Rede enthält auchregellose und gei-ingmächtige Feuerstein - Lagen von unbe-deutender Erstreckung. Selten führt das quarzige GesteinLimneen und Planorben gleich dem kalkigen (so u. a. zw i-schen den Dörfern Corent und Plauzat) häufig aber trifftman in denselben kleine rundliche und gewumdene Massen
* Nach Französischen Geognosfcn zu BnoNGNmers Arcose communegehörig.