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Hoffnung sie werde sieh abschneiden, und das Basalt - Kon-glomerat sich wieder anlegen — auf eine bedeutende Län-gen-Erstreckung frei, ohne dass diese Hoffnung in Erfüllunggegangen wäre. Es ist begreiflich, dass dem Steinbrechernicht wissenschaftliches Interesse bei Entblössuno- der inte-
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ressanten Wand, — eine seine schönste Hoffnung zerstö-rende Erscheinung ■—■ die Hand führte. Der Wunsch denBetrieb des Bruches fortzusezzen, bestimmte ihn, und so istes gekommen, dass jezt die Basalt-Wand auf eine Längevon 17ö Fuss und an Stellen, wo sie noch grösstentheilsvorhanden, auf eine Höhe von 40 F. zu sehen ist.
Als das Freihauen der Wand mit keinem Erfolg gelohntwurde, ging man daran, den Basalt zu durchbrechen , undnach einer Länge von 2J Fuss zeigte sich derselbe auch östlichwirklich abgeschnitten, und ersezt von einem, dem vor demBasalt gelegenen ähnlichen, Basalt - Konglomerate , dieseswurde nun alsbald in Betrieb genommen, und hinter derBasalt-Wand ein neuer Steinbruch angelegt, der durch sei-nen weiteren Betrieb bewirkte, dass die Wand von beidenSeiten frei zu stehen kam.
Es ist nicht zu verkennen, dass diese rege Arbeit dasganze Vorkommen zwar interessanter gemacht, aber auchmit dazu beigetragen hat, dass ein Theil der Wand, unfähigsich, bei gleichbleibender Mächtigkeit, frei zu tragen, voretwa fünf Jahren einstürzte.
Wie wir oben sahen, so hat die Basalt-Wand 2k Fuss alsmittlere Mächtigkeit; an einigen Stellen geht dieselbe wohldurch Mulden- und Wellen-förmige Einbiegungen, oder durchSattel-förmige Erhöhungen bis auf 2 Fuss herunter, oder stei-gert sich bis zu 3 Fuss. Das Streichen derselben ist zwischen5 und 6 Uhr. Die Wand steht beinahe auf dem Kopfe; das anmehreren Stellen abgenommene Fallen ergibt eine Neigungvon nur 10° unter dem rechten Winkel. Das dadurch entste-hende Unberhängen findet nach Süden statt, und dahin istauch der eingestürzte Theil der natürlichen Mauer gefallen.