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ähnlicher und sodann umschliesst dasselbe oft Theilesehr verkohlten Holzes. — Was nun die grossemRollstücke und Blöcke betrifft, welche in diesem Trüm-mer-Gestein enthalten sind, so bemerkten wir darun-ter: dichte, sehr Augit - reiche , Basalte mit einzelnenOlivin-Punkten; blasige Basalte, mit nicht selten ziem-lich grossen Räumen, ohne allen Ueberzug der Wände,frei von Einschlüssen, oder auf ihren Wandungen mitStilbit-Krystallen bekleidet, ferner mit kleinen Sphäro-siderit-Kugeln oder mit einer Kalkspath-Rinde; mitun-ter findet man den Basalt auch sehr kleinblasig, Laven-ähnlicher. Sodann kommen Blöcke und Rollstücke vondichten und blasigen Wacken vor, auch von Anamesi-ten, Doleriten und doleritischen Mandelsteinen, diemeisten jedoch in höherem oder geringerem Grade zer-sezt *. Von ganz besonderem Interesse erachte ichendlich unter diesen Einschlüssen die wohl nicht häu-figen Blöcke einer wenig porösen, nur stellenweise
* Auffallend war cs, unter den mannichfachen Einschlüssen diesesKonglomerates, so weit uns dessen Untersuchung möglich gewesen,keines der basaltischen Gesteine zu linden, welche wir in der näch-sten Umgegend des Vogels-Gebirges anstehend sahen. So vermiss-ten wir namentlich den schönen Dolerit vom sogenannten Schmelz-u:eg am Eichberg unfern Lauback, in dessen Gemenge eine mitblauen Farben spielende Substanz, deutlicher als in irgend einerder uns bekannt gewordenen gleichnamigen Felsarten, das Wahr-hafte ihrer Natur verräth. (Es war von dem Gestein in der I. Ab-theilung S. 156 die Rede; durch ein Versehen steht daselbst Lau-terbach statt Jjaubach.) Ferner haben jene Blöcke, wie es scheint,einen sehr blasigen Dolerit vom Steinbach bei Laubach nicht auf-zuweisen. Wir gedenken desselben , weil das Gestein besondersausgezeichnet ist. Man sieht darin fast keine Masse , die zclligenRäume berühren einander und die Wandungen sind mit einem ei-gentbümlichen Ueberzuge von liebte blaulichweiser Farbe bedeckt.Der Ueberzng ist sehr weich ; Säuren wirken nicht darauf ein. —— Solche Thatsachen weisen gleichfalls darauf hin, dass die vulka-kanischen Katastrophen dieser Gegend in sehr verschiedene Zeitengefallen seyn müssen«