Druckschrift 
Beitrag zur Monographie der Gattung Crania
Seite
9
Einzelbild herunterladen
 

9

limbo parum incrassato tuberculatis. Nilsson Petr. I. p. 37. Tab. 3. Fig.10- a-c. Chemnitz YIIT. Tab. 76. Fig. 687. e. Encycl. Tab. 171. Fig. 5.

Cranio lites brattenburgicus, S c h 1 o t h e i m Petref. K, p. 246. Tab. 28.Fig. 5.

Oval - gerundet, hinten etwas abgestumpft, regelmässig und flach. Die obereSchale ist äusserlich strahlig gestreift, welche Streifen gegen den Hand hin gehörntsind. Ihre innere Oberfläche zeigt vier erhabene Mushelansätze und hornige Vertie-fungen auf der Scheibe und am Saume. Die untere Schale ist äusserlich ganz flach,concentrisch gestreift und fein gehörnt. Auch die innere Fläche ist wenig vertieft,und hat einen flachen, gehörnten Saum. Die hinteren Mushelansätze sind eiförmig undnicht vertieft, sondern vielmehr etwas erhaben, die vorderen liegen genähert, undsind nur durch eine schmale Leiste getrennt. Das Schnäbelchcn tritt als eine stumpfeErhebung hervor, und ist eigentlich gespalten, aber die in der Spalte aufgenommeneScheidewand der beiden vorderen Mushelnarben ist gewöhnlich mit ihr verwachsen.Die Scheibe ist wie der Saum mit erhabenen Körnchen besetzt, zwischen welchenschmäh;, erhabene Strahlen divergiren.

Findet sich in Schweden und in den Kalhgcschieben der grossen Sandgrube beiCopenhagen.

8. CRANIA PARISIENSIS, defrance.

Fig. 8. a. b. Facies interna valvulas inferioris, magnitudine naturali et aucta.

c. Facies externa et

d. interna valvulas superioris.

Crania orbicularis, postice truncata, cicatricibus posterioribusvalvulae inferioris orbiculato - ovatis, anterioribus in unam transversa-lem confluentibus, r o s t e 11 o late emarginato, disco s c r o b i c u 1 a t o radiisimpressis parallelis, margine valde incrassato.

Crania p a r i s i c n s i s. Crania testa ovato-rotunda, valva inferiore fa-cie externa adhaerente, in tus radiatim striata, foveolis tribus, margi-ne superiore elevato valde incrassato. L a m. 1. c. p. 239. Defrance,Dict. des Sc. nat. XI. p. 313. Cuvier et Brongniart, Geolog, de Paris.T a b. 3. F i g. 2.

Die Schale ist fast hreisrund, hinten aber in gerader Linie abgestumpft. Die un-tere Schale sitzt mit ihrer ganzen unteren Fläche auf Muschelschalen fest, und hateinen sehr verdichten lland. Ihre hinteren Mushclnarben sind ovalrund und nicht'vertieft, die vorderen aber zu einer querliegenden Grube vereinigt. Das Schnäbcl-clicn ist eingedrücht und hat einen weiten Ausschnitt. Die Eindrüche der Scheibe