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Beitrag zur Monographie der Gattung Crania
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Die untere Schale ist stumpf, kreisrund, und hat einen nach vorn verdicktenfeinkörnigen Saum. Ihre hinteren Narben sind fast dreieckig und querliegend, dievorderen bilden vereinigt eine einzige querliegende, Hache Grube. Ein Schnäbelcheuist nicht vorhanden. Das Feld hat fussfönnig getheilte Eindrücke.

Lebt im Milteimeer.

3. CRANIA ROSTRATA, mihi.

Fig. 3, a. Facies interna testae inferioris, magnitudine naturali etb. lente aucta.

Crania testa inferiore s ub o r b i c ul a r i postice retusa, cicatricibusposterioribus s ub o rbi culat is, anterioribus in unam confluentibus, ro-stello acuto, disco sinuato, limbo antice irregulari incrassato.

Ano mi a craniolaris. Chemnitz VIII. Tab. 76. Fig. 687. a. b.

Crania personata. Sowerby, Linn. transact. XIII. II. p. 471. Tab. 26.Fig. 3. Sowerby gen. of. rec. and foss. Shells N. 12. Fig. 1 . 2. (?)

Patella distorta. Mont. Lin. Transact. XI. p. 195. Tab. 13. Fig. 5.

Die untere Schale ist meistens kreisrund, hinten nur Avcnig abgestumpft, am vor-dem Rande verdickt. Die hinteren flach vertieften Narben sind ebenfalls kreisrund,und die vorderen zu einer nierenförmigen Grube vereinigt. Das sclrwielige Schnäbel-clien ragt zugespitzt empor. Die Scheibe hat buchtigc Eindrücke, und ist durch einebis zum Rand herablaufende Leiste gctheilt.

Lebt im Mittclmecr und sitzt auf Corallen an.

Die Abbildungen welche Sowerby in den angezeigten Schriften mittheilt, las-sen nicht mit Bestimmtheit entscheiden, ob sic zu dieser oder zur vorhergehendenArt gehören. Auch verdient es einer genaueren Untersuchung, ob jene Cranie mitder patellenförmigen, glatten Oberschale, die an den Schcttländischen Inseln vorkömml,von denen des Mittelmeeres specifisch verschieden sey.

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B. SPECIES FOSSILES.

4. CRANIA PRISCA , mihi.

Fig. 4. a. Facies interna testae inferioris, magnitudine naturali etb. lente aucta.

Crania testa inferiore orbiculari, postice integra, cicatricibus po-sterioribus subobliquis ovatis, anterioribus didymis reniformibus, ro-stello acuto bifido, disco radiis obsoletis parallelis.