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3 (1832)
Entstehung
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509
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die in diesem Falle von Norden nach Westen, Süden, Osten, lau-fen. Befindet sich also in dem Glascylinder ekl) (6i§.irr5.) untenbei K8 ein verticalcr Magnet mit dem Nordpole oben, umgebenvon einer Quecksilbcrmasse, die den untern Theil des Eylinders sofüllt, daß der Magnet nur wenig hcrvorragt; so wird, wenn-derin das Quecksilber tauchende Drath 61) den positiv-elektrischenStrom hcrunterwarts leitet, dieser Drath Umlaufe um den Ma-gnet von Norden nach Osten, Süden machen, ein hinaufwärtsgehender Strom dagegen wird, wenn der Nordpol ^ oben bleibt,die entgegengesetzte Notation zeigen; jener geht nämlich neben demden Magnet umkreisenden Strome rückwärts, der hinaufwärtsgehende folgt dem umkreisenden Strome. Daß der Südpol obenalle Erscheinungen umgekehrt hcrvorbringen muß, versteht sich vonselbst. Diese Erscheinungen wurden, sogleich nach Faraday'sEntdeckung, theils von ihm, thcils von Gay-Lüssac und Am-pere dargestcllt; sie erfordern indeß eine nicht zu schwache Kraftdes voltaischen Stromes und reines Quecksilber, um die Hinder-nisse der Bewegung zu vermindern. Es ist hier sowohl der von 6nach I) herabsetzende als der von I) nach R durch das Quecksilbergehende positive Strom, der auf dem umkreisenden Strome gegendie Seite, von welcher der Strom kömmt, angezogen wird.

Noch überraschender, weil das Instrument keiner besondernvoltaischen Säule bedarf, sondern selbst durch eine einfache Ketteden elektrischen Strom hervorbringt, sind die Versuche mit einemvon Ampere angegebenen, nachher von andern in Rücksicht derForm noch verbesserten Instrumente, das aus einem Kupfergefäßeund einem darin zur Drehung kommenden Zinkrcifcn besteht. Essei (6iA. 186.) A!) dieses Kupfergesaß, in dessen Boden der einePol N eines stacken Magnetes befestigt ist. Der in der Mitteerhöhete Boden umgiebt den Magnet und trägt die Säule N ü, dieoben auf einer feinen Spitze I den Bügel 6 l kl tragt, an welchemunten der kreisförmige Zinkreifcn 6 lj befestigt ist. Füllt man nundas Gefäß mit gesäuertem Wasser, so geht vom Kupfergcfaße derpositive Strom durch die in der Mitte stehende Säule aufwärts,in beiden Theilen des Bügels aber herabwärts vom Kupfer gegendas Zink und von allen Punkten des Zinkreifens durch das gesäuerteWasser dem Kupfergesäße zu. Da das Gefäß in der Mitte einen