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Neuntel größer als die des Eises, das heißt, dem Wasser muß '§0des Wärmestoffcs, dessen das Eis bedarf, zugeführt werden, wenncs um I Gr. erwärmt werden soll; und wenn wir dies so auslegcn,daß auch im Wasser bei gleicher Temperatur h," ^ viel Wärnw-stofs, als im Eise vorhanden ist, so muß die 75 Graden Centes.entsprechende latente Wärme des Wassers ein Neuntel der bei 0 Gr.im Eise enthaltenen Wärmcquantität betragen. Hiernach wäre— 075" Ecntes. das absolute Null der Wärme, nämlich Eis, das975" Wärme über dem absoluten Null enthalt, bekömmt noch einNeuntel —75" hinzu, um Wasser zu geben.
Dieser Schluß ist in sehr vieler Hinsicht unsicher, da wir überdie bei veränderter Temperatur vielleicht sehr veränderte Wärmc-capacität des Eises gar nichts wissen, ja nicht einmal über jeneWärmeguantitäten eine recht klare Ansicht besitzen. Es ist auchwohl gewiß, daß wir aus den latenten Wärmen andrer Körper, undihren spccisischen Wärmen vor und nach dem Erhärten, ganz andreZahlen erhalten würden. Ebenso unsicher scheint mir die Behaup-tung, daß der absolute Nullpunct bei —213" li. oder 290" Cent,liegen müsse, weil die Lust sich von 1 bis ausdchnt, wenn dieWärme um I"k. zunimmt, oder von 1 bis wenn die Wärmeum 1" Cent, zunimmt. Allerdings findet diese Ausdehnung beiden Mittlern Temperaturen gleichmäßig statt; aber bei sehr tiefenTemperaturen kann ja vielleicht der lustförmige Zustand aufhören,und dann hört gewiß auch die Gültigkeit jenes Schlusses, daß dieZunahme des Volumens der Zunahme der Wärme proportionalsei, auf.
Doch ich unterhalte Sie zu lange mit einer Frage, die fürjetzt wenigstens sich noch ganz außer dem Gebiete unserer Forschun-gen befindet.
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