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2 (1832)
Entstehung
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Versteinerungen führen. Wir gedenken nicht solche Ver-hältnisse lind die daraus abzuleitenden Schlussfolgen hierzu untersuchen, es war davon im Vorhei-gehenden bereitsdie Hede und der nächste Abschnitt hat sich ausführlicherdamit zu befassen; allein einiger Thatsachen soll Erwäh-nuno- Geschehen, die unsere Aufmerksamkeit besonders inAnspruch nehmen.

So gewährt es hohes Interesse zu sehen, welches dieFloren dieser oder jener Gegenden gewesen, ehe die Ka-tastrophen statt hatten, durch welche Basalte entstanden.

Die Braunkohlen-Ablagerungen der Wetterau, zwischendem Taunus und dem Vogels-Gebirge , deren einige mit ge-waltigen Basalt-Massen überdeckt erscheinen, liefern inte-ressante Beispiele für solche Beziehungen. Ehe wir jedochvon den gegenseitigen Verhältnissen der Basalte und ihrerTrümmer-Gesteine zu den Kohlen reden, möge zuvor derVegetabilien gedacht werden, von welchen die erwähntenAblagerungen, namentlich jene von Salzhausen mehr und we-niger deutliche und bestimmbare Ueberbleibsel enthalten *.

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Die fossilen Pflanzen - Reste von Salzhausen lassenFrüchte, Blätter- und Stengel-Theile unterschei-den **.

Die dicksten, die am meisten holzichten Ueberbleibselerscheinen stets ausserordentlich zusammengedrückt; manche

-Beim Befahren dasiger Gruben-Baue hatte ich Gelegenheit Mancheszu sammeln ; um Vieles wichtiger aber sind die Beiträge, welcheich der Güte der Herren Ober-Finanzrath Emmeri.ing und Dr. Ki.ip-stein verdanke. Von besonderem Interesse sollen u. a. auch diepflanzlichen Reste in den Braunkohlen von Dorheim scyn. Ich kannnur bedauern, dass ich bei meinen Wanderungen in jenen Gegendengebindert wurde, den genannten Ort zu besuchen.

»s |>, 0 f Bronn nahm sicli die Mühe, die vegetabilischen Ueberbleibselsorgsam zu untersuchen ; auf seinen Ausspruch sind die Mittheilun-gen gestiizt, welche im Texte folgen. Ueber die Brannkohlen-Petrefakten dieser und anderer Gegenden ist zu vergleichen ; An.Brongniart, Tableau des Terrains etc.; pag. 402 .