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felbaft auch Alles war, was darüber bekannt geworden,lange gegen den entgegengesezten Glauben und folglich mitihm erhalten *. Während die Abwesenheit der Petrefakten,namentlich der Mangel aller meerischen Ueberbleihsel inBasalten, Ana nies i teil und Doleriten — denn dassvon organischen Einschlüssen welche basaltische Ströme mitihrem untersten Tlieile umwickelten **, oder von solchen, diein vulkanischen Tuffen und Brekzien getroffen werden, nichtdie Rede sey, bedarf kaum der Erwähnung *** — von vielenGeologen benuzt wurde f um die vulkanische Abkunft jenerGesteine darzuthun, betrachteten Andere gewisse Erschei-nungen durch den Nebel des Vorurtheils, um gegen die Na-tur die Bildung der Basalte auf nassem Wege zu verthei-
* Noch im Jahre 1818 wurde von einer berühmten Wissenschafts-Akademie hinsichtlich der Basalte in einer „ Instruction ponr lesVoyageurs nataralistes“ die Vorschrift crtheilt: „ On obserrera sices roches renferment des debris de, corps oryanises et Von anrasoin de recueillir des echantillons dans lettrs divers etats.“
,: "'Bci Aurillac im Cautal findet man in den tiefsten Theilen einessolchen Stromes Siisswasser - Muscheln eingehüllt, die beträchtlicheLhnwandclung durch Feuer zeigen. (Scropje, Volcanos ; p. 107.) —Von manchen Laven , die dem Pico de Teyde entströmten und dasMeer erreichten , weiss man , dass sie Muscheln und selbst in be-trächtlicher Zahl umschliesscn ; bei Basalten , welche auf dem See-boden flössen , würden ähnliche Erscheinungen nichts weniger alsüberraschend seyn.
W j,. haben in der I. Abtheil. S. 331 ff. auf manche der wichtigemErscheinungen solcher Art hingewiesen und wollen hier, um nocheiner interessanten Thatsache zu gedenken, die vor wenigen Jahrenaufgefunden wurde , an die Abdrücke von Meeres - Pflanzen erin-nern, welche Rüffele im vulkanischen Tuff auf Lipari beobachtete.(Zeitschr. für Min. Jahrg. 1826, I. B., S. 1 ff.) — Es sind dicssVorkommnisse, die nicht befremden können , ja man wäre im Ge-gentheil berechtigt sie in grösserer Häufigkeit zu erwarten, so na-mentlich in der unmittelbaren Nähe thätiger Feuerberge deren Fussvom Mecres-Wasser bespiihlt wird und wo Konglomerate und Tuffesich fortdauernd bilden, ferner bei submarinen Ausbrüchen, wie sol-che seit der geschichtlichen Zeit im Griechischen Archipel, in denAzoren u. s. w. statt gehabt.
+ So u. a. schon von Raspe. S. Phil. Transact. Vol. LXI, p. 581.