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basaltischen Schlacken, kleine Augit- und Felclspath -Theile,Quarz-Körner, Parthieen einer grünlichen Substanz und zu-mal Süsswasser-Kalk-Triimmcr in geringerem oder höheremGrade mit Bitumen durchdrungen, gebunden von zuweilenetwas eisenschüssigem kalkigem Teige machen die Masse die-ser Konglomerate aus. Gegen die Höhe nehmen die grünenTheile und der Kalk-Gehalt ab, um endlich ganz zu ver-schwinden, dabei zeigen sieh in den obern Lagen vulkani-schen Tuff'es die eingeschlossenen Bruchstücke mehr aufge-löst , stärker zersezt und darum weniger kenntlich; diekleinen Basalt-Fragmente, die Augit-Körner werden seltner,öfter hat sich dagegen erdiges Eisenoxyd-IIydrat, das Binde-mittel abgebend, ausgeschieden. Von Bimsstein und andernaus zerstörten Trachyten hervorgegangenem Material ist keineSpur vorhanden. Tn manchen Lagen besteht der Tuff fastbloss aus grünlichgrauem Bindemittel; er ist dicht, von ebe-nem zum Flachmuscheliehten sich neigendem Bruche unddie eingebackenen Trümmer sind so sparsam vorhanden, dassdas Brekzien-artige Aussehen fast verschwunden ist *. Dietiefsten Kalk-Lagen thun ihre Abstammung aus süssen Was-sern durch die in grosser Menge vorhandenen H elizitenund Planorb en dar. Die Masse des Gesteines, unreinockergelb ins Graue und Bräunliche ziehend, erdig im Bru-che und matt, verräth ihren Bitumen-Gehalt nicht nur beimZerschlagen, sondern es zeigen sich häufig kleinere odergrössere ausgeschiedene Erdpech-Theile, so wie denn über-haupt der Süsswasser - Kalk der Limagne meist in gerin-gerem oder stärkerem Grade bituminös ist. Die Muscheln,in der Regel Steinkerne —■ Helix Ramondii und Planorbiscornu am nächsten stehend — sind oft ganz umgeben vonBitumen; ein brauner Firniss-ähnlicher Ueberzug ersezt dieSchalen. In hohem Lagen hat das Gestein eine andere Be-
* Die Farbe abgerechnet bat das Gestein sodann in Handstueken vielAchnliches mit dem vulkanischen Tuffe vom Monte verde bei Rom.
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