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2 (1832)
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längs der Ufer fies Allier und in nachbarlichen Thälernfanden Pacliyclermen und Wiederkäuer ihre Nahrung weitfrüher, als die neuern vulkanischen Kegel hervortratenund ihre Laven aussendeten, ehe die Tliäler ihre gegenwär-tige Tiefe erreicht hatten, vielleicht selbst früher, als dieFeuer alter Vulkane in den Monts-Dores erloschen. Hinund wieder vorhandene Ueberbleibsel eines vorzeitigen Pflan-zen-Lebens * weisen uns auf Waldungen hin, welche jenenGeschöpfen Zufluchts - Orte gegen die Angriffe zahlreicherGattungen von llaubthieren gewährten, die sich den mehr

friedsamen Wahl-Bewohnern zuoesellt hatten. Das Beisam-

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inenseyn von Wesen, ihrer ganzen Lebensweise nach so sehrverschieden, der Umstand, dass nie an einer Stelle undnahe beisammen alle Theile eines Gerippes Vorkommen, son-dern dass die Gebeine sehr vereinzelt liegen Thatsachenmit dem Erscheinen fossiler Reste in vielen Höhlen überein-stimmend zeugen dafür, dass die llaubthiere ihre Beuteund ohne Zweifel in allmählicher Folge an gewissen Ortenzusammenbrachten und aufhäuften. Nicht selten nimmt manSpuren von Verlezzungen durch Zähne an Knochen wahr;mit den Ueberbleihseln linden sich häufig wohl erkennbareRaubthier - Exkremente , namentlich von Hyänen , die selbsteinzelne Knochen-Splitter enthalten u. s. w. **. Uebrigens

* Zu den wichtigem Erscheinungen solcher Art gehören u. a. dieBaumstämme und Zweige, meist zusammengedrückt und in Braun-kohlen-artigein Zustande, welche in der Schlucht von Creux - de-Tranerse am Verrier - Berge in oiner Ablagerung von bläulichemThone zugleich mit thicrischen Gebeinen Vorkommen und durch sehrmächtige Massen vulkanischer Brekzien bedeckt sind.

Manche rundliche Massen, beinahe ganz aus phosphorsauremKalke bestehend, haben, wie diess durch Bravard beobachtet wor-den , mit jenen Exkrementen täuschende Aehnlichkeit. Der ge- v

nannte Naturforscher hat sich mit chemischen Analysen thierischerAusleerungen aus der Nähe von Issoire in Vergleichung mit jenender Grotten von Lirneleiel und von Kirkdale beschäftigt; sie stimm-ten dem Wesentlichen nach in den erhaltenen Resultaten überein.

Auch die mit fossilen Gebeinen von den erwähnten Fundstättenvorgenommenen Zerlegungen führten zu demselben Ergebnisse.