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bilde, von geringerem oder stärkerem Zusammenhalt, welches,wenn die grobem Fragmente vorherrschend werden, dasAnsehen eines wahren Trümmer - Gesteines erlangt. Blöcke,mitunter von überraschender Grösse, oft wie anstehendeFelsen, scharfkantige Stücke und mehr und weniger abge-rundete Geschiebe mannichfacher Trachyte und Basalte er-scheinen gebunden durch einen weissen oder grauen Teigaus zersezten trachytischen Substanzen und aus Bimsstein-Masse bestehend. INnr hin und wieder zeigen sich im Tuffeeinzelne Granit-Blöcke oder Kalk-Fragmente. Die Rollstiieke-Alagerungen endigen hier, wie fast in allen ähnlichen Fäl-len , mit steilem Gehänge gegen den nahen Bergfuss; ihreVerbreitung dürfte in früherer Zeit um Vieles beträchtli-cher gewesen seyn.
Mont - Perricr.
Ein anderes, auf die erw'ähnte Epoche zu beziehendesVorkommen ist an dem so wichtigen Berge von Perrier *unfern Issoire wahrzunehmen. Gegen 0. fällt diese Höhe— in N.W. mit dem Basalt-Plateau von Parclines und vonBoissac verbunden — sehr allmählich dem yl///er-Tliale zu.Das steile Süd - Gehänge erscheint von zahlreichen Schluch-ten durchschnitten und zerrissen; Weitungen .welche ziem-lich gleiches Streichen haben. Den Kern des., Jorges seztein, an seinen untern Theilen überall sichtbar werdendestertiäres Siisswasser-Gebikle ** zusammen (Taf.'XIII. Fig. 3.),den Gipfel machen vulkanische Massen aus und die Gerölle-Ablagerungen sieht man überall im Wechsel mit Trachyt-Tnimmer - Gestein. Bei ungleicher Mächtigkeit bleibt die
"'Auch der Berg von Boulade genannt, nach einem Pachthofe, indessen Nähe die vorzügliche Fundstätte fossiler Geheine befindlich.“"Von einigen neuern dortländischen Geognosten, durch ein Versehenohne Zweifel, ganz' oder theilweise den Erzeugnissen sekundärerZeit beigczählt.