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betrifft, aber von derselben , oder von einer nicht unähnli-chen mineralischen Beschaffenheit, stellen sich neben einan-der dar.
Wonach ist das relative Alter verschiedener basaltischerAblagerungen zu würdigen ? Können sie als mehr gleichzei-tig gelten seihst in den entlegensten Landstrichen? Oder seztedie Natur ihre Bildung in Abständen von Jahrtausendenfort? Bis zu welcher der angenommenen Gruppen normalerGesteine hat, in aufsteigender Ordnung, das Werden derBasalte unbezweifelt gedauert? Wie vei’hält sich ihr Alterzu den Resten einer frühem Lehenwelt, zu den in Fels-massen vergrabenen Pflanzen, zu den versteinerten tliieri-schen Ueberbleibseln ? Wie verhalten sich die Basalte zuden abnormen Gebilden ? Zu was für Schlussfolgen leiten
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die gegenseitigen Beziehungen Gang-artiger Basalt-Massenund Erze - führender Gängen ? Welches Anhalten gewäh-ren gewisse mehr oder weniger allgemeine Katastrophen derPlaneten-Rinde, die Bildung von Thälern u. s. w. ? Sind Ba-salte aus verschiedenen Zeitfristen durch gewisse mineralo-gische Eigenthümliehkeiten bezeichnet ? Was lässt sich ausdem Uebereinstiinmenden in der Zusammensezzung solcherGesteine sehr fernländischer Gegenden entnehmen, so wie ausdem Analogen gewisser sie charakterisirender Einschlüsse ?Ist das Vielartige solcher Beimengungen in Basalten dieserund jener Oertlichkeiten und selbst ganzer Landstriche nurAusnahme der Regel, eine Anomalie bedingt durch denEinfluss lokaler Umstände? Wie findet man das gegenseitigeAlter basaltischer Gänge ? Macht der Parallelisin von Ge-bilden der Art die Gleichzeitigkeit ihres Entstehens wahr-scheinlich? Wie vei’hält sieh das Alter der Basalte zu ihremZersezzungs-Zustande ? Geben Sagen oder Geschichte Kundevom Hervorbrechen basaltischer Massen ? Entstehen heuti-gen Tages noch Basalte ?
Wir wollen versuchen in Entwickelung und Andeutungder wichtigem Beziehungen einzugehen, je nachdem solches