Das Frankreich von 1830 sagte a x»i to: «Ich mußdie Rheingegend haben, um meine Unabhängigkeit zugarantiren.» Europa von 1815 sagte insgeheim: «Zchmuß Elsaß, Lothringen und Flandern haben, um mei-nen innern Frieden zu garantiren.» Das ist der Grundund Boden der Weltlage.
Mögen die Souvcraine, ermüdet von dreißig Kriegs-jahren, schlafen wollen; mögen Gesandte lieber zu Parisihre Persönlichkeiten sehen lassen, als in ihrer Hei-math in Vergessenheit leben ; mögen sie in Interessen,wovon sie sich Rechenschaft geben oder nicht, ihremHofe die Wahrheit verbergen: das läßt sich begreifen.'Aber lasset einen Tag kommen, und einen Mann vor-übcrgchen, und ihr werdet sehen.
In dem Zeiträume, der bis zum unvermeidlichenAugenblick des Falles verstreichen wird, wird die drei-farbige Fahne den Zauber verloren haben, der die Völ-ker zum Aufstande brachte und den feindlichen Soldatenmit Schrecken bewältigte. Man wird uns diese Fahneunter Eskorte eines Commissärs Wilhelms IV. zurück-bringen, und zwar mit den Beifallsbezeigungen Eng-lands, das, beim Andenken so vielen Glücks, das esuns wünscht, nicht vergißt, von dem Genius von Abukirund Poitiers unseren Ruin und unsere Schmach znerflehen.