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zu fürchten, nüßkannt zu werden, denn sie steht dies-seits oder jenseits der Epoche ihres Gleichen. Um zubewundern, muß man verstehen. Der Mnth aber istein Geheimnis' für die Furcht; die Mittelmäßigkeitbegreift das Genie nicht. Die Gefangene von Blayeist nicht für diese Zeit; ihr Ruhm ist ein Nnachronism.
Was haben wir für diese Frau zu fürchten? Zstsie bedroht, nicht gerade durch die einhellige That einerRevolution, sondern durch die Machinationen einigerStrafrechtSthcoretiker? Affen aus der Schrcckensperiodc,werden sie wohl erbärmlicher Weise die riesenhafteRüstung des Convents anzichcn? Würde wohl derKönigsmord weniger schreckhaft erscheinen, weil ihn derDespotismus von Schreibern und Pädagogen also anbe-fohlen? Nein, die Sitten stimmen nicht mehr fürMeuchelmorde, die unter dem Panier der Gesetze be-gangen werden. Das Opfer, das eine Nation imFiebcrdelirium der Freiheit bringen zu müssen glaubte,wird keineswegs durch ein Familien-Schiachtopferersetzt, das Schaffst des legitimen Königs wird keines-wegs der Hausaltar der falschen Legitimität wer-den; die Infernal-Götter von -1793 werden sich nichtin blutige Frazzcn auf diesem Altar verwandeln.
Zndeß sei es tnir erlaubt, die Sache etwas weiterzu besprechen, und mich an die Reden der siegenden